Nach Boule im letzten Sommer stand auch dieses Jahr bei den Knochenbrechern Niederkassel (KBN) das Entdecken einer neuer Ballsportart auf dem Programm. So trafen sich am ersten Ferienwochenende 15 große und kleine „Sportler“ an der Rheidter Laach, um dort die Kunst des Straßenboßelns kennenzulernen. Bei der eher in Norddeutschland bekannten Sportart muss mit einer Boßelkugel eine festgelegte Strecke zurückgelegt werden. Die Mannschaft mit den wenigsten Würfen gewinnt das Spiel.

Im Rahmen der Vereinsförderung durften sich die Knochenbrecher Niederkassel 93 e.V. (KBN) über eine Spende der Kreissparkasse Köln in Höhe von 1500 EUR freuen.

Aktuell laufen die Vorplanungen für diverse Feste und Aktivitäten im laufenden Jahr. Bitte notiert Euch schon einmal folgende Termine in eurem Kalender. Für Einzelheiten und Details kommen wir jeweils entsprechend zeitnah zwecks Vorplanung auf Euch zu:

Die Cocktailbude der Knochenbrecher Niederkassel (KBN) war auch im Jahr 2018 wieder auf der Rheidter Herbstkirmes im Einsatz. Vom Freitag, 12. Oktober, bis Montag, 15. Oktober, gab es auf dem Rheidter Marktplatz im "Bierdorf" wieder eine reichhaltige Auswahl an Cocktails und sonstigen Getränken.

Zum dritten Mal haben die Knochenbrecher Niederkassel '93 e. V. den Kirmeslauf zur Rheidter Herbstkirmes gewonnen. Besonders ist dabei, dass der KBN als erster Verein im Ort seinen Titel verteidigen und zweimal hintereinander den Sieg heimholen konnte.

Zu einer etwas ungewöhnlichen Begegnung kam es am 15. September 2018. Die Knochenbrecher Niederkassel ´93 e. V. waren zu Besuch bei den Boulefreunden Niederkassel auf deren Boulebahn neben dem Niederkasseler Sportplatz. Im Rahmen der neu geschaffenen Quartalstermine hatten sich die Karnevalisten der Kugel angezogen gefühlt und um eine Trainerstunde gebeten.

Zum „silbernen Vereinsjubiläum“ wird bei den Knochenbrechern entsprechend gefeiert. So gönnten sie sich am Samstag, 9. Juni 2018 einen großen Familienausflug. 55 Vereinsmitglieder trafen sich morgens voller Erwartungen zur Busabfahrt in der Mondorfer Busschleife, denn der Ablauf des Tages war nur dem Planungsteam bekannt. Als erstes Ziel wurde die Remagener Straußenfarm angefahren, wo bei einer eineinhalbstündigen Rundfahrt enger Kontakt mit den Straußen geknüpft werden konnte. Gegen Mittag fuhr der Bus weiter und das Programmangebot wurde nun altersgerecht aufgeteilt. Für die etwa 15 Kinder ging es für vier Stunden nach Mayen in den Kinderfreizeitpark, wo sie sich ausgiebig austoben konnten, während die begleitenden Eltern in der Grillecke leckere Grillwürstchen zur Stärkung zubereiteten.